Goodbye, Amerika? Rieke Havertz über die transatlantische Freundschaft
Die transatlantische Freundschaft galt lange als gesetzt. Doch unter der Präsidentschaft von Donald Trump stellen die USA Europa zunehmend infrage – politisch, ideologisch und strategisch. Das zeigt nicht zuletzt auch die kürzlich veröffentlichte US-Sicherheitsstrategie. Über den Wandel der transatlantischen Beziehungen, die Folgen von Trumps Politik für Europa und die Frage, wie Europa sich künftig aufstellen sollte, spricht Moderatorin Muschda Sherzada mit Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT.
Gesellschaft besser machen - ein Podcast der Körber-Stiftung.
Mehr dazu unter: https://koerber-stiftung.de/podcasts/gesellschaft-besser-machen/
Die Umfrage "The Berlin Pulse" im Auftrag der Körber-Stiftung zeigt: Knapp ein Jahr nach Trumps Rückkehr ins Weiße Haus und im ersten Amtsjahr von Bundeskanzler Merz wird das deutsch-amerikanische Verhältnis sehr kritisch gesehen: Drei Viertel der Deutschen (73 Prozent) bewerten die Beziehungen zu den USA als schlecht. Unter der Präsidentschaft von Joe Biden hielten noch 74 Prozent das Verhältnis zu den Vereinigten Staaten für gut (The Berlin Pulse 2024).
Über die Umfrage Forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH hat im Auftrag der Körber-Stiftung im September 2025 1.503 Wahlberechtigte ab 18 Jahren in Deutschland zu ihren außenpolitischen Einstellungen befragt. Alle US-Daten wurden durch das Pew Research Center im September erhoben.
Über die Publikation The Berlin Pulse der Körber-Stiftung vergleicht auf Basis einer repräsentativen Umfrage die außenpolitischen Einstellungen der Deutschen mit internationalen Erwartungen hochrangiger Expertinnen und Experten an die deutsche Außenpolitik. Die neunte Ausgabe beinhaltet Meinungsbeiträge von Volker Türk, Katarina Barley, Solomiia Bobrovska, Ana Revenco und weiteren.
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